Put:
Der Verkaufsoptionsschein
|
Empfehlung der Redaktion
|
Gewinne
mit fallenden Kursen:
Reines Hebelzertifikate- und Turbozertifikate Echtgeld-Musterdepot
zum nachbilden
Hebelzertifikate-Trader Börsenbrief
- jetzt
Gratis testen
|
Wer einen Put-Optionsschein
kauft, setzt auf fallende Kurse des zugrunde liegenden Basiswertes.
Der Wert eines Verkaufsoptionsscheins steigt nämlich dann,
wenn sich der Kurs des zugrunde liegenden Basiswertes verringert.
Beispiel:
Betrachten
wir hierzu einen Put auf Allianz mit einem Basispreis von 300 Euro.
Der aktuelle Börsenkurs des Basiswertes soll 250 Euro betragen.
Wie viel ist dieser Optionsschein aktuell mindestens wert?
Der Optionsschein
berechtigt Sie zum Verkauf der Aktie zu einem um 50 Euro
höheren Preis, als wenn Sie die Aktie gegenwärtig direkt
an der Börse verkaufen würden. Sie könnten somit
bei sofortiger Ausübung Ihres Rechtes einen Gewinn von 50 Euro
machen, was genau dem Inneren Wert des Puts entspricht. Je stärker
der Kurs des Basiswertes sinkt, desto größer wird der
Innere Wert - also genau umgekehrt zum Call.
Was
aber, wenn der Kurs des Basiswertes steigt?
In dieser Situation
lohnt es sich immer weniger, vom Verkaufsrecht Gebrauch zu
machen. Konnten Sie bei einem Kurs des Basiswertes von 300 Euro
durch sofortige Ausübung des Optionsrechtes noch einen Gewinn
von 50 Euro realisieren, so sinkt dieser Vorteil mit jedem Euro,
den die Aktie steigt. Bei 280 Euro betrüge der Innere Wert
nur noch 20 Euro, bei einem Kurs von 300 Euro wäre er gleich
Null.
Ist der Basispreis höher als der Kurs des Basiswertes,
so ist der Optionsschein im Geld bzw. in the money. Entspricht
der Kurs des Basiswertes genau dem Basispreis des Optionsscheins,
sagt man, der Optionsschein sei am Geld
bzw. at the money. Steigt der
Aktienkurs über den Basispreis hinaus, so ist der Optionsschein
aus dem Geld bzw. out of the money.
...
...bitte hier weiter lesen
(Das Bezugsverhältnis)