* Laut Maxblue, ist der "MUSTER-AKTIEN" Aktien & Optionsscheine - Börsenbrief der beliebteste kostenlose Börse.nbrief (Stand: 1/2002)

AKTIEN -TIPPS

Aktien & Optionsscheine Börsenbrief
vom 10.07.

GRATIS
downloaden

und probelesen





Aktien-Tipps Top
Devisen-Trader

Turbo-Musterdepot
Optionsscheine
Top
Short-Selling
Börsenbriefe.de
Aktientipp


Hebelzertifikate-Schnellkurs
Vermeiden Sie die schlimmsten Irrtümer beim Kauf der Hebelzertifikate:
lesen Sie hier


Faszination Devisenhandel
Gewinnen Sie mit den Schwankungen am Devisenmarkt


"Die Renditechancen am internationalen Devisenmarkt
haben eine neue Dimension erreicht"
(Axel Müller, Hrsg. Devisen-Trader)


Teil I / Teil II / Teil III

Was bewegt die Kurse von Währungen?

Im Prinzip gibt es nur eine Möglichkeit zur Erklärung von Devisenkursen, das ist die des Zusammenspiels von Angebot und Nachfrage. Diese beiden Kräfte entscheiden, in welche Richtung sich der jeweilige Devisenkurs bewegt.
Wer also Devisenkurse prognostizieren will, der muss Vorhersagen über die Entwicklung von Angebot und Nachfrage nach den jeweiligen Währungen treffen. Dieser Hinweis – so selbstverständlich er auch klingen mag – ist deswegen so wichtig, weil vor allem fundamentale Analysten sich immer fragen müssen, ob der Theorie-Ansatz, den sie gerade verfolgen, wirklich das aktuelle Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage erklärt.

Angebot und Nachfrage

Als Beispiel mag hier der Hinweis dienen, dass die jahrelangen Handelsbilanzdefizite der USA seit Mitte der 90er Jahre von vielen Analysten als Grund dafür angeführt wurden, dass der US-Dollar abwerten müsste.
Denn: Der Importüberschuss muss ja irgendwie bezahlt werden, was dazu führt, dass das Angebot von US-Dollar an den internationalen Devisenmärkten ständig steigt. Doch der US-Dollar wertete nicht ab, im Gegenteil.
Der Grund: Angebot und Nachfrage nach US-Dollar wurden weniger von den Handelsströmen bestimmt, als vielmehr von den Kapitalströmen. Entscheidend für den Wechselkurs war daher der ständige Zustrom von Anlagegeldern aus dem Ausland in die USA.
Dadurch wurde das Defizit in der Handelsbilanz mehr als wettgemacht. Erst als die Aktienmärkte in den USA in den letzten Jahren einbrachen und es für ausländische Anleger zunehmend unattraktiv wurde, in den USA zu investieren, sank die Nachfrage nach US-Dollar. Und erst dann spielte auch das Handelsbilanzdefizit für die Erklärung von Angebot und Nachfrage nach US-Dollar wieder eine wichtige Rolle. Dieses Beispiel zeigt, dass es nicht genügt, eine einzelne fundamentale Erklärung für den Wechselkurs heranzuziehen, man muss immer verschiedene Ansätze im Blick haben.

Der Crossrate-Effekt

Daneben ist es auch wichtig, auf die Cross-Rate-Effekte zu achten. Steigt z.B. der Wechselkurs EUR/USD an, d.h. der Euro wertet gegenüber dem US-Dollar auf, und der Wechselkurs USD/JPY bleibt gleichzeitig unverändert, dann steigt auch der Wechselkurs EUR/JPY an.
Das heißt: Der Euro wertet gegenüber dem Yen auf, obwohl sich im Verhältnis beider Währungen direkt nichts geändert hat. Einziger Grund für die Veränderung ist der Cross-Rate-Effekt aus der Aufwertung gegenüber dem US-Dollar

hier weiter lesen
Teil I / Teil II / Teil III


Quelle: www.devisen-trader.de


ANALYSEN


TIPPS

Unsere 10 Gebote
Vermeiden Sie die 10 schlimmsten Irrtümer beim Kauf der Optionsscheine:
lesen Sie hier
Einsteiger-Serie
Alle wesentlichen Optionsscheine Kennzahlen einfach und verständlich erklärt
1. Teil hier online

 

top
© 2001 www.muster-aktien.de